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US-Zwischenwahlen 2026: Demokraten legen gegen die Republikaner breit zu

Bei den US-Zwischenwahlen am 3. November 2026 haben die Demokraten landesweit in vielen Rennen die Republikaner geschlagen und breit zugelegt.

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Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.

Die USA haben am 3. November 2026 ihre Zwischenwahlen (Midterms) abgehalten, genau in der Mitte der zweiten Amtszeit von Präsident Donald Trump. Zur Wahl standen alle Sitze im Repräsentantenhaus, ein Teil des Senats sowie viele Gouverneursposten und Parlamente der Bundesstaaten.

Die Demokraten legten breit zu und besiegten die Republikaner in vielen Rennen. Umfragen und Prognostiker hatten schon vor dem Wahltag einen Vorteil für die Demokraten gesehen, und die Partei hatte auch bei früheren Kommunal- und Staatswahlen gut abgeschnitten, darunter bei den Wahlen 2025 zwischen den großen Wahljahren.

Das Ergebnis ist wichtig, weil Zwischenwahlen oft als Urteil über den amtierenden Präsidenten gelesen werden und entscheiden, wer den Kongress kontrolliert. Der Kongress kann das Gesetzgebungsprogramm des Weißen Hauses billigen oder blockieren und Untersuchungen einleiten. Das Ergebnis löste zudem unter den Republikanern eine Debatte darüber aus, was schiefgelaufen ist, auch in verbündeten Parteien im Ausland. Nigel Farage, Chef der britischen Partei Reform UK, brachte die Niederlage später mit dem Iran-Krieg des Präsidenten in Verbindung. Diese Behauptung gehört zur Geschichte, die darauf folgte.

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