Putin stellt Danone- und Carlsberg-Töchter in Russland unter Zwangsverwaltung
Im Juli 2023 unterzeichnete Putin ein Dekret, das Danone Russia und Carlsbergs Brauerei Baltika unter vorübergehende, staatlich kontrollierte Verwaltung stellt.
Diese Zusammenfassung wurde von einer KI geschrieben, um den Kontext zu vervollständigen; sie beruht nicht auf einer aktuellen Quelle.
Am 16. Juli 2023 unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein Dekret, das die russischen Tochterfirmen des französischen Molkereikonzerns Danone und der dänischen Brauerei Carlsberg, zu der die Brauerei Baltika gehört, unter vorübergehende Verwaltung stellt. Die Kontrolle ging an Rosimuschtschestwo, die Bundesagentur zur Verwaltung von Staatseigentum, die Manager für die Unternehmen einsetzen konnte.
Das Dekret kam mehr als ein Jahr, nachdem westliche Unternehmen nach dem Einmarsch in die Ukraine begonnen hatten, ihr Russlandgeschäft herunterzufahren. Beide Konzerne hatten erklärt, den russischen Markt verlassen zu wollen, und Carlsberg hatte versucht, Baltika, Russlands größte Brauerei, zu verkaufen. Danone und Carlsberg erklärten, sie hätten die Kontrolle über ihre Russlandgeschäfte verloren und keinen Einfluss mehr darauf.
Der Schritt weitete einen Mechanismus aus, der im April 2023 erstmals gegen die russischen Vermögenswerte des deutschen Unternehmens Uniper und des finnischen Konzerns Fortum eingesetzt wurde. Er zeigte, dass der Kreml bereit war, Unternehmen in ausländischem Besitz ohne Zustimmung der Eigentümer zu übernehmen. Es folgten weitere vorübergehende Übernahmen westlicher Firmen in Russland.
Der Verlauf
Russlands vorübergehende Kontrolle über JT-Fabriken · 3 Ereignisse
Was vor und nach dieser Meldung passiert ist. Noch nicht beschriebene Hintergrund-Ereignisse hat eine KI zusammengefasst.



